Sehenswürdigkeiten in St. Peter-Ording und Umgebung

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Weitere Sehenswürdigkeiten in St. Peter-Ording & Umgebung

Was können wir im Bernsteinmuseum St. Peter-Ording erleben?
Die Faszination für Bernstein ist unter den Besuchern der Nordsee ungebrochen, besonders am Strand von St. Peter-Ording hat man gute Chancen selbst Bernstein zu finden. Das Bernsteinmuseum hat für jeden etwas zu bieten- Wissbegierige finden hier Informationen über die Entstehung des Steins in der Region und dessen Verarbeitungsmöglichkeiten seit der Steinzeit. Wer aber lieber selbst Hand anlegen möchte kann beispielsweise an einem Bearbeitungskurs teilnehmen. Übrigens gibt es auch spezielle Schleifkurse für Kinder.

Gold des Nordens

Aus einem Hobby heraus entstand 2001 das Bernsteinmuseum Boy Jöns in St. Peter-Ording. Die Begeisterung der Menschen für das „Gold des Nordens“ ist seit der Steinzeit ungebrochen. Die Vielfalt und Wärme der Farben und die variantenreichen Verarbeitungsmöglichkeiten machen Bernstein als Schmuckstein sehr beliebt.

Das Bernsteinmuseum von St. Peter-Ording teilt sich in einen naturgeschichtlichen und einen kulturhistorischen Bereich. Der Erstere beschäftigt sich mit der Entstehung des Bernsteins in dieser Region, während sich Letzterer der Bernstein-Bearbeitung von der Steinzeit bis heute widmet. Der absolute Stolz des Museum ist das so genannte Inklusenkabinett. Hier haben Besucher die Möglichkeit, 50 Millionen Jahre alte Insekteneinschlüsse zu bestaunen. Außerdem bietet das Museum regelmäßig Führungen und Vorträge über Bernstein an. In der an das Museum grenzenden Bernsteinschleiferei wird der Schmuck für das eigene Geschäft hergestellt. Hier haben Urlauber auch die Möglichkeit, selbst gefundenen Bernstein ganz nach Ihren Wünschen schleifen und fassen zu lassen. Wenn mit dem Sommer die Touristenhorden verschwinden und der raue Herbstwind weht, sind die Chancen, Bernstein am Strand zu finden, sehr hoch. Besonders viele Funde sind nach einem Nordweststurm am „Bernsteinstrand“ von St. Peter-Ording zu verzeichnen.
Was hat es mit den Pfahlbauten in St. Peter-Ording auf sich?
Die Pfahlbauten von St. Peter-Ording sind das Wahrzeichen der Stadt. Dabei sind diese Bauwerke nicht nur besonders hübsch anzusehen, sondern erfüllen auch einen Zweck. So wird auf diese Weise schon seit über 100 Jahren verhindert, dass die Häuser am Strand bei jeder Flut unter Wasser stehen. Klasse Idee also, die Bauten auf Pfählen in Sicherheit zu bringen. 

Wahrzeichen von St. Peter-Ording

Die Pfahlbauten entlang des Strandes von St. Peter-Ording sind die Wahrzeichen des Nordseeheilbades in Nordfriesland und gehören zu Norddeutschlands bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Bei Pfahlbauten handelt es sich um kleinere Gebäude, die meist in der Nähe von Flüssen oder einer Meeresküste auf Pfählen gebaut wurden, um bei Flut vor den Wassermassen geschützt zu sein. Das erste Gebäude dieser Art wurde bereits im Jahr 1911 in St. Peter-Ording errichtet. Heute findet man sie überall auf der Welt in feuchten Gebieten.

Der erste Pfahlbau in St. Peter-Ording wurde bereits im Jahre 1911 eröffnet, heute befinden sich hier mehrere dieser etwas eigenartig anmutenden Gebäude. Die Nutzung könnte unterschiedlicher nicht sein – in den sechs größten Pfahlbauten befinden sich Restaurants, während andere als Toiletten oder Stützpunkte der Rettungsschwimmer genutzt werden. Die Kulisse von St. Peter-Ording dürfte vielen von Ihnen auch aus Film und Fernsehen bekannt sein. Die Kultserie „Gegen den Wind“ spielte hier und brachte die schönen Strände von St. Peter-Ording in die Wohnzimmer des Landes. Wenn Sie St. Peter-Ording im Frühjahr oder Herbst besuchen, wird schnell deutlich, warum die Pfahlbauweise hier am Strand so sinnvoll ist. In den Jahreszeiten der Stürme und Fluten würden Sie sonst, bei gutem Wein und leckerem Essen in einem Restaurant am Wattenmeer, schnell nasse Füße bekommen.
Ist das Backhus in St. Peter-Ording für alle geöffnet?
Das Backhus aus früheren Zeiten diente nicht nur zum Brot backen, sondern brachte die Leute auch zusammen, um Neuigkeiten auszutauschen. Seit 2006 wird im Ortskern wieder Brot gebacken und schlägt damit gleich zwei Brücken: einerseits zwischen Anwohner und Touristen und verbindet andererseits Tradition mit Funktion. Beim gemeinsamen Brotbacken, üblicherweise an bestimmten Donnerstagen um 14.00 Uhr, kann man sowohl das eigene Brot backen lassen, als auch das frisch Gebackene der Organisatoren erstehen.

Sozialer Treffpunkt früherer Zeiten

Seit 2005 ist St. Peter-Ording um eine historische Attraktion reicher: Nach dem Blick auf eine preußische Karte aus dem Jahr 1873 wurde eines der handschriftlich verzeichneten Gebäude als altes Backhaus interpretiert und hier nach diesem Vorbild wieder aufgebaut.

Bei einem Backhaus handelte es sich um einen einfachen Bau, der sich meist im Zentrum eines Ortes befand und von den Dorfbewohnern als gemeinschaftlicher Backofen genutzt wurde. So konnte einerseits die Feuergefahr in privaten Häusern vermindert werden, gleichzeitig dienten Backhäuser aber auch der sozialen Interaktion und förderten die Dorfgemeinschaft. Hier traf man sich nicht nur zum Backen, sondern auch um die neuesten Angelegenheiten aus dem Dorf zu erfahren. Bis in die 1960er Jahre war diese Form des Backens in Deutschland vor allem in ländlichen Regionen verbreitet, auch auf der Halbinsel Eiderstedt konnte man ein solches Gebäude in nahezu jedem Kirchspiel finden. Da Holz im 19. Jahrhundert eher Mangelware war, wurde zum Heizen häufig Kuh- oder Schafsmist verwendet.

Das 2005 nachgebaute Backhaus entstand auf Initiative der AG Orts-Chronik St. Peter-Ording. Es befindet sich gegenüber vom Rathaus und wurde hauptsächlich über Spenden finanziert. Erstmals gebacken wurde hier im Dezember 2006, was einen großen Erfolg darstellte und den Ortskern St. Peter-Ordings bis heute bereichert.

Je nach Saison findet ein bis zweimal im Monat die Veranstaltung "Brotbacken im Backhaus" statt, zu der bis 12.00 Uhr der selbstgemachte Teig abgegeben werden kann und bis 14.00 Uhr Brot- und Kuchenverkauf ist.
Die Anmeldung für das Ausbacken wird unter der Nummer 04863-476775 angenommen.
Was können wir im Herrenhaus Hoyerswort sehen?
Die Gründung des Herrenhauses Hoyerswort geht auf das 16. Jahrhundert zurück und es zählt zu den schönsten Renaissancebauten in Schleswig-Holstein. Neben dem Wohngebäude gehören noch der Haubarg, ein Café, eine Töpferei und ein eigenes Museum zum Hof. Als besonderes Highlight werden wöchentlich altertümliche Führungen durch die Gemächer angeboten.

Kultur in malerischer Kulisse

Der Hof ist der einzige ehemalige Adelssitz in der Region Eiderstedt und wurde auf einer Warft errichtet, die vermutlich schon zu Zeiten des römischen Kaiserreichs bewohnt wurde.
Heutigen Erkenntnissen zu Folge wurde mit dem Bau des Herrenhauses im Jahr 1552 begonnen und ging kurz nach dessen Fertigstellung an den damals reichsten und bedeutendsten Staller Caspar Hoyer über. Damals wie heute gehört zum Haupthaus auch ein Haubarg. Der Hof ist von einem doppelten Wassergraben umgeben, was der märchenhaften Atmosphäre ihren letzten Schliff verleiht. 
Die gesamte Anlage steht heute unter Denkmalschutz und wird vielseitig genutzt.
Im hofeigenem Museum wird nicht nur die Historie der Anlage anschaulich dargelegt, sie greift auch Meilensteine der Geschichte Eiderstedts auf.
Wem dann der Sinn nach einer genüsslichen Tasse Kaffee und Kuchen steht, der kann diesen entweder in den ehrwürdigen Gemäuern des Hauses einnehmen oder ihn auf der Sonnenterrasse mit Blick auf das herrliche Anwesen genießen.
Nach einer kleinen Verschnaufpause lockt die Maschtöpferei mit ihren handgefertigten Fliesen und Keramikarbeiten, alles in original holländischer Tradition gefertigt.
Und wem das noch nicht genug Kultur ist, der findet unter den zahlreichen Veranstaltungen sicher noch ein passendes Abendprogramm für sich. Die Events reichen von klassischer Musik, über Rock bis hin zu Folk und Straßenmusik.

Bei Interesse an einer ca. 40 minütigen Hausführung in traditioneller Tracht wird um eine telefonische Voranmeldung unter der Nummer 04864-2039838 gebeten.
Was ist der Hitzlöper?
Der Hitzlöper, ursprünglich eine Bezeichnung für Bernsteinsucher, gehört zu St. Peter-Ording wie die Pfahlbauten. Die nostalgische Strandbahn kutschiert ihre Besucher durch herrliche Dünen, über traumhafte Strände und in romantische Örtchen. Je nach gebuchter Rundfahrt geht es durch St. Peter-Ording, durch Eiderstedt oder auch, im Rahmen von kleinen und großen Wattführungen, an den Strand.

Nostalgische Strandbahn

Aus St. Peter-Ording nicht wegzudenken ist die nostalgische Strandbahn mit dem Namen „Hitzlöper“. Der Hitzlöper nimmt Sie mit auf originelle, ausgedehnte und informative Ausflugsfahrten durch St. Peter-Ording und Umgebung. Da es gerade in Westerhever und Umgebung viele Ferienwohnungen gibt, wird die urige Strandbahn von vielen Urlaubern in Verbindung mit Wattwanderungen und Ausflügen gebucht. Der Hitzlöper fährt Sie beispielsweise zu einem Ausgangspunkt im Watt und dort übernimmt dann ein Ortskundiger die Führung. Oder lassen Sie sich über den Tümlauer Koog und den kleinen Yachthafen nach Westerhever fahren. Hier haben Sie dann Zeit zu Fuß die Gegend zu erkunden. Besonders zu empfehlen ist an dieser Stelle ein Spaziergang zum Leuchtturm von Westerhever. Von Mai bis Oktober werden auch Rundfahrten durch St. Peter-Ording angeboten. Auf diese Weise lernen Sie den schönen Küstenort auf eine ganz besondere Art kennen.

Außerdem ist es auch möglich den Hitzlöper für ganz besondere Veranstaltungen zu mieten. Lassen Sie sich und Ihre Gäste beispielsweise mit der Bahn zur Hochzeit fahren. Sie planen einen Betriebsausflug? Der Hitzlöper bietet Platz für ca. 65 Personen und ist mal etwas ganz anderes. Für nähere Informationen können Sie sich an den Inhaber wenden.
Gibt es sehenswerte Kirchen in St. Peter-Ording?
In St. Peter-Ording gibt es 3 Kirchen, die Kirche St. Peter ist die älteste und wurde bereits um 1200 gebaut. Außerdem gibt es noch die evangelische Kirche St. Nikolai und die katholische Kirche St. Ulrich. Auf der gesamten Halbinsel Eiderstedt gibt es 18 evangelische Kirchen, wovon die meisten bereits im 12. Jahrhundert erbaut wurden. Die hohe Anzahl an Gotteshäusern ist in Norddeutschland recht ungewöhnlich und wird als Ausdruck des Wohlstandes verstanden.

Historische Gotteshäuser

Wer in St. Peter-Ording Urlaub macht, hat die perfekte Ausgangslage gewählt, um die zahlreichen Kirchen der Region zu erkunden. St. Peter-Ording selbst hat schon drei Kirchen zu bieten. Die älteste ist die evangelische Kirche St. Peter im Ortsteil Dorf. Sie wurde bereits um das Jahr 1200 erbaut und bietet ein vielseitiges Innenleben, das von einem Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert bis zu einem modernen Glockenturm aus dem Jahr 1999 reicht. Die St. Peter Kirche ist übrigens der Namensgeber des Ortes, nach dem heiligen Petrus und hat auch Einfluss auf das Wappen der Stadt, die beiden gekreuzten Schlüssel, gehabt.
Ebenfalls evangelisch ist St. Nikolai. Das Gotteshaus wurde 1724 errichtet, im 20. Jahrhundert jedoch noch einmal erneuert. Am neuesten ist die katholische Kirche St. Ulrich, die erst in der Mitte der 20. Jahrhunderts erbaut wurde.
Und wem diese drei Exemplare noch nicht reichen, der gelangt von seiner Ferienunterkunft schnell zu den restlichen 15 Kirchen der Eiderstädter Insel. Einige der ältesten stehen in Tating, Garding und Tönning.
Wir wünschen viel Spaß auf den Spuren der Christianisierung der wunderschönen Insel, die bereits im 12. Jahrhundert ihren Anfang fand.

Kirchen in St. Peter-Ording:
Evangelische Kirche St. Nikolai
Utholmer Straße
25826 St. Peter-Ording


Evangelische Kirche St. Peter
Olsdorfer Straße
25826 St. Peter-Ording


Katholische Kirche St. Ulrich
Badallee
25826 St. Peter-Ording
Was können wir im Museum der Landschaft sehen?
Das Museum der Landschaft ist während eines St. Peter-Ordings-Urlaubs ein ideales Ausflugsziel wenn das Wetter mal nicht so schön ist. Es gibt den Besuchern einen Einblick, wie die Bewohner Eiderstedts in früheren Zeiten gelebt haben und umfasst dabei Epochen von der Frühzeit bis in die Neuzeit. Ein besonderes Highlight dürfte auch der Milchkeller sein, lassen Sie sich überraschen.

Einblick in das frühere Leben der Bewohner Eiderstedts

Das Museum der Landschaft in Eiderstedtdas, dessen Ursprung im Jahr 1902 liegt, ist bis heute bei jedem Wetter eine geeignete Adresse und sollte in keinem Urlaub in St. Peter-Ording fehlen. Das Ziel des Museums ist es, das Leben der Bewohner Eiderstedts aufzuarbeiten und anhand historischer Objekte der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das Museum gliedert sich in unterschiedliche Abteilungen, welche mit verschiedenen Themen aufwarten. So gibt es eine Ausstellung zum Thema Mare Frisicum, welche die Besiedlung der Nordseeküste im frühen Mittelalter darstellt. Diese Ausstellung erstreckt sich von der Frühzeit über das Mittelalter bis hin zur Neuzeit. Außerdem gibt es Interessantes über die Geschichte des Verkehrs in Eiderstedt zu erfahren. Aber auch die Wetterbeobachtung in St. Peter-Ording blickt auf eine historische Entwicklung zurück, die im Museum der Landschaft in Eiderstedt eindrucksvoll dargestellt wird und immer eine Reise wert ist. Im Milchkeller dreht sich alles um das gesunde Nahrungsmittel und die Verarbeitung der Milch zu Butter und Käse.

Neben der geschichtlichen Ausstellung veranstaltet das Museum auch regelmäßig Vorträge, Diskussionen, Konzerte und Lesungen unterschiedlichster Themen. Dabei geht es mal lustig, mal politisch oder auch kulturell zu.

Das Museum der Landschaft in Eiderstedt ist ganzjährig geöffnet, montags ist Ruhetag. Wer an einer Führung teilnehmen möchte, sollte vorher beim Museum anfragen.

Adresse:
Olsdorfer Str. 6
25826 St. Peter-Ording
Tel.: 04863-1226

 
Was macht den Roten Haubarg so besonders?
Ein Haubarg (ursprüngliche ein Aufbewahrungsort für Heu) ist ein für die Region typisches Bauernhaus, in dem früher Mensch und Tier Seite an Seite lebten. Das bekannteste dieser Gebäude ist der Rote Haubarg in Witzwort. Das Museum ermöglicht einen Einblick in die Lebensweise der damaligen Zeit und lädt zu einem gemütlichen Cafe und Kuchen im Anschluss ein. mehr zu Roter Haubarg
Können wir in St. Peter-Ording etwas über das Wattenmeer lernen?
Der Norden Deutschlands ist vor allem für das Wattenmeer bekannt, doch nur wenige wissen über die Bedeutung und die Empfindlichkeit dieses außergewöhnlichen Ökosystems Bescheid. Um mehr Bewusstsein für diese einzigartige Natur zu erzeugen, bietet die Schutzstation Wattenmeer Führungen und Vorträge an, in denen Sie über die zahlreichen Tier- und Pflanzenarten informieren, die sich speziell an die Verhältnisse im Wattenmeer angepasst haben.

Bei einem Urlaub in St. Peter-Ording sollte man sich einen Besuch der größten Sehenswürdigkeit der Region nicht entgehen lassen: den Nationalpark schleswig-holsteinisches Wattenmeer. Das Wattenmeer der Nordsee erstreckt sich über etwa 9000 km² von Dänemark bis zu den Niederlanden ist dabei sowohl das größte Wattenmeer der Welt als auch eines der wichtigsten Ökosysteme. Der zu Deutschland gehörende Teil ist dabei als Nationalpark geschützt, seit 2009 gehört er wegen seiner Einzigartigkeit auch zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Um die Artenvielfalt zu erhalten und sowohl Urlaubern als auch Einheimischen die faszinierende Natur näher zu bringen, wurde 1962 die „Schutzstation Wattenmeer“ gegründet, die an zahlreichen Orten an der gesamten Nordseeküste Schleswig-Holsteins Stationen eingerichtet hat. Eine davon befindet sich in St. Peter-Ording. Sie kümmert sich um Vogelzählungen, den Schutz von Seevögeln, der Einrichtung von Schutzzonen für Brutvögel und vieles mehr. Weiterhin werden hier naturkundliche Führungen angeboten, um den Menschen das Wattenmeer näher zu bringen und mehr Verständnis für die empfindliche Natur zu erzeugen. Dazu gehören zum Beispiel Strand- und Wattwanderungen, Vogelexkursionen und Fahrradtouren in die Natur, aber auch Diavorträge und spezielle Veranstaltungen für Jugendgruppen. Lassen Sie sich einen Besuch der einzigartigen Natur nicht entgehen!

Schutzstation Wattenmeer St. Peter-Ording
Zum Südstrand / Im Bauhof Halle 3
25826 St. Peter-Ording
Tel.: 04863-5303
Was gibt es im Westküstenpark St. Peter-Ording zu sehen?
Der Westküstenpark bietet ein außergewöhnliches Erlebnis mit Tieren. Hier gibt es eine einmalige Kombination von Seehunden und Seevögeln anzutreffen, denen die Besucher einmalig nahe kommen können. Für Schulklassen gibt es außerdem das Angebot "Grünes Klassenzimmer" mit dem Spaß und Lernen verbunden werden. Wem das noch nicht reicht, der kann sich auf dem großen Naturspielplatz austoben oder sich mit den Tieren im Streichelgehege beschäftigen.

Besonderer Tierpark

Im Westküstenpark St. Peter-Ording findet man deutschlandweit eine einmalige Kombination von Seehunden und Seevögeln vor. Grundsätzlich verfolgt man dort die Idee des barrierefreien Kontakts zwischen Mensch und Tier. Sie können den Robben bei ihrem Training sowie der Fütterung zuschauen und in einem Beobachtungsraum durch ein Unterwasserfenster ihre Künste im Wasser beobachten. Doch der Park beheimatet nicht nur Seehunde und Vögel, sondern auch auswärtige Exoten wie Schildkröten und Schlangen sowie Störche, Ponys und Esel. Eine besondere Freude bereitet den Kindern Kinder der Besuch im Streichelgehege, wo sie mit den dort lebenden Ziegen und weiteren Kleintieren spielen und diese streicheln können.

Regelmäßig bietet der Westküstenpark tolle Events an – dazu gehören Geburtstagsfeiern für Kinder und Informationsveranstaltungen zu bestimmten Tierarten. Des Weiteren richtet sich der Park mit einem speziellen Angebot an Schulen. Die Aktion „Das grüne Klassenzimmer“ bietet Erlebnisangebote zu den verschiedensten Themen rund um die Natur und die Tiere. Für den Hunger zwischendurch besuchen Sie das Restaurant "Naske Pük", wo Sie kleine Gerichte, Eis oder Kaffee und Kuchen serviert bekommen. Und wenn die Kinder auch nach dem umfangreichen Programm rund um die Tiere noch nicht genug haben, können sie sich auf dem großen Naturspielplatz mit Rutsche, Schaukel und Riesen-Hüpfkissen austoben.
Ein weiteres tolles Angebot des Parks ist das sogenannte Robbenticket, mit dem der Eintritt in den Westküstenpark und den in das Robbarium in St. Peter-Ording kombiniert ist. Inklsive ist außerdem noch ene Schiffahrt mit Seetier- und Krabbenfang und/ oder ein Ausflug auf die Seehundbänke.
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