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Regionale Besonderheiten in St. Peter-Ording

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Kulinarik

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Reich gedeckte Tische auf Eiderstedter Land

Die Bauern auf der Halbinsel Eiderstedt haben seit jeher ihre Töpfe und Pfannen mit dem gefüllt, was sie selbst angebaut und geerntet hatten. Diese Bodenständigkeit in der Küche hat sich in Form von zahlreichen einfachen und deftigen Gerichten, bestehend aus Fleisch, Fisch und Gemüse erhalten. Auch gebacken wird in Friesland gern. Schließlich ist man gern gesellig und kommt friesisch gemütlich zu Tee oder Kaffee zusammen. Was nicht fehlen darf ist das Krabbenbrötchen, als kleiner Imbiss nach einem Spaziergang an frischer Seeluft. Doch auch die Sterneküche ist an der Küste Zuhause und St. Peter- Ording bietet eine große Auswahl an Cafés, Bistros und Restaurants, welche allen Geschmäckern genügen, es sich aber nicht nehmen lassen, auf traditionelle friesische Küche zu setzen.

Die Speisekarte der Friesen

Wer in St. Peter-Ording typisch friesisch speisen möchte, der lässt sich Fisch und Wild auftischen, probiert auch Lamm und Geflügel und natürlich Rote Grütze und leckere Kuchen und Torten. Viele Gastronomen begeben sich zurück zu den Wurzeln der regionalen Küche und lassen auch Boddermelksupp und Klümp, Mehlbeutel oder Futjes auf der Speisekarte nicht missen. Für ein deftiges Eiderstedter Sauerfleisch werden Dicke Rippe, Essig, Wasser, Porree und Sellerie benötigt. Die Vielfalt der regionalen Küche kann man ganz traditionell in den Pfahlbauten genießen oder ein Bauernhofcafé oder eine friesische Teestube aufsuchen.